KI-Beratung für den deutschen Mittelstand. In 30 Tagen steht ein lauffähiger Use Case auf Ihren Daten. Oder ich sage Ihnen ehrlich, dass KI hier nicht das Problem löst.
Erst Analyse, dann Lösung. Sprint findet den Use Case, Build liefert ihn produktiv aus. Schulung, Audit und Private Cloud kommen als Ausbaustufe.
Zwei Wochen, ein Ziel: herausfinden, wo KI bei Ihnen Geld oder Zeit spart. Und wo nicht. Am Ende liegt ein Fahrplan vor. Drei bis fünf Use Cases, jeder mit Aufwand, Nutzen und Risiko hinterlegt. Inklusive Festpreis für den Build. Buchen Sie ihn, rechne ich den Sprint voll an.
Implementierung in 30 Tagen: ein Use Case, klar abgegrenzt, lauffähig auf Ihren Daten. Der Code gehört Ihnen, die Architektur ist dokumentiert. Den genauen Preis legt der Sprint fest, je nach Datenlage und Integrationstiefe.
Ich arbeite in einem festen Rhythmus. Nicht weil Methode hübsch klingt, sondern weil sie verhindert, was KI-Projekte sonst zerlegt: ausufernde Phasen, Scope-Wachstum, Berater-Lock-in. Die vier Schritte bleiben gleich. Was darin entsteht, baue ich um Ihren Betrieb herum.
Bevor ich über KI rede, höre ich Ihrem Betrieb zu. Welche Prozesse sind fragil? Wo sitzt Wissen in Köpfen, das überall gebraucht wird? Und ich kläre früh, was einen Zeitplan sprengt: Datenfreigaben, Security-Review, Mitbestimmung. Lieber in Woche eins als in Woche vier.
Drei bis fünf Anwendungsfälle, priorisiert nach Wirtschaftlichkeit, Risiko und Realisierbarkeit. Kein Hebel ist abstrakt. Jeder hat eine Zeitschätzung und eine Zahl.
In 30 Tagen ein lauffähiger Use Case bis zur Übergabe. Code gehört Ihnen, Architektur ist dokumentiert, Mitarbeiter sind eingearbeitet. Black Box ist Lock-in.
Sie können das System weiter betreiben, weiterentwickeln und in zwei Jahren entscheiden, ob es noch zu Ihnen passt. Ohne mich fragen zu müssen.
Wenn Sie woanders KI-Beratung einkaufen, hören Sie diese drei Sätze fast immer mit. Meine Methode arbeitet gegen alle drei.
Eine Beratung, die nicht ihre Methode verkauft, sondern Ihre Methode findet.
Bei Modus Vey arbeite ich so, wie ein guter Hausarzt arbeitet: zuhören, präzise diagnostizieren, nur das verschreiben, was wirklich hilft.
Hauptberuflich verantworte ich bei fino.digital in Kassel die Schnittstelle zwischen Software-Architektur und Regulatorik im Open Banking. PSD2, XS2A, EU AI Act, DSGVO sind keine Punkte auf einer LinkedIn-Liste, sondern mein tägliches Arbeitsumfeld.
Weiterhin bin ich als freier Berater tätig, spezialisiert auf AI Explore und Implementation - von ersten PoCs bis zu produktiven Systemen im regulierten Umfeld. Ich kombiniere Use-Case-Discovery, Daten- und Prozessanalyse mit konkreter Umsetzung – von RAG-Pipelines bis zu Governance- und Betriebskonzepten, die regulatorischen Prüfungen standhalten.
Was Sie davon haben: einen Partner, der KI nicht nur „einsetzt“, sondern als System denkt - fachlich, technisch und regulatorisch. Und der nur dort KI vorschlägt, wo sie Ihrem Team messbar nützt.
Ich höre mir an, was Sie umtreibt. Und sage Ihnen ehrlich, ob ich der richtige Partner bin.